Was möchten Sie wissen? Hier sind Ihre Fragen ...

Sie müssen zunächst gar nichts unternehmen. Alle Anwohner werden zum Beginn jeder Bauphase angeschrieben und erhalten einen Grundstücksnutzungs- und einen Netzanschlussvertrag automatisch per Post, noch bevor das jeweilige Gebiet oder die Straße ausgebaut werden.
Nach Zusendung der Verträge kommen wir mit dem Infomobil in Ihren Ort, um Ihre Fragen zu beantworten. Und sobald wir den Grundstücksnutzungsvertrag und den Netzanschlussvertrag von Ihnen haben, kommt ein Mitarbeiter der GWN zu Ihnen, um den Hausanschluss zu besprechen.

Die GWN macht rechtzeitig Informationsveranstaltungen in den einzelnen Bauabschnitten. Mit unserem Infomobil werden wir in die einzelnen Dörfer fahren, um jeweils ganz direkt informieren zu können. Bei dieser Gelegenheit beantworten wir alle Ihre Fragen. Und schließlich finden Sie die neuesten Informationen auch immer hier auf unserer Luzie-Homepage.

Das derzeit in Nümbrecht vorhandene Netz ist im Prinzip ein altes, immer wieder aufgebohrtes Telefonnetz. Für die aktuellen Ansprüche an Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Bandbreite reicht es einfach nicht mehr aus. Oft müssen sich mehrere Kunden die Leistung einer Leitung teilen, damit sinkt die Geschwindigkeit weiter. Und je weiter man von der Übergabestelle entfernt wohnt, umso schlechter wird (aufgrund der eingesetzten Kupferkabel) die Übertragung. Alle diese Probleme hat man mit dem modernen Glasfasernetz nicht mehr.

Der Ausbau des modernen Netzes wird durch den Bund und das Land NRW gefördert.

Mit dem Ausbau wurde – nach einer europaweiten Ausschreibung – die GWN von der Gemeinde beauftragt.

In den Orten Nümbrecht, Bierenbachtal, Rommelsdorf, Stockheim und in Teilen von Elsenroth ist bereits heute schon eine gewisse Internet-Bandbreite verfügbar. Die Förderung bezieht sich aber ausdrücklich nur auf die »unterversorgten Gebiete«.

Bei der GWN gibt es den Grundstücksnutzungsvertrag und den Netzanschlussvertrag (kommt per Post). Damit gibt der Grundstückseigentümer sein Einverständnis dazu, dass ein (kostenloser!) Hausanschluss auf seinem Grundstück verlegt werden darf.

Wichtig: Nur Grundstückseigentümer können diese Erklärung abgeben. Ist man also nur Mieter im Haus, muss man den Grundstückseigentümer mit im Boot haben, damit man Kunde der GWN werden kann.

Es wird ein ziemlich dünnes Kabel von der Straße ins Haus verlegt. Die Leitung kann – je nach Grundstück und Bodenbeschaffenheit – mit einer »Erdverdrängungsrakete« oder mit dem »Spülbohrverfahren« verlegt werden. Dabei wird die Leitung unterirdisch von der Straße bis ans Haus »geschossen«, dazu wird ein Loch direkt an der Hauswand

hergestellt und dieser Durchgang dann wieder dicht verschlossen. Die GWN wird das Grundstück so hinterlassen, wie man es vorgefunden hat. In Einzelfällen könnte es aber auch dazu kommen, dass man einen klassischen (wenn auch sehr schmalen) Graben legen muss.

Zu den Kosten: Bis zum 31.12.2019 werden die Hausanschlüsse in den noch auszubauenden Bauphasen kostenlos verlegt. Danach wird es (bis 15 m Entfernung zur Straße) etwa 950,00 € kosten.

Das kommt auf den Einzelfall an. In einigen Fällen muss die Verkabelung im Haus erneuert oder erweitert werden. Wenn wir vor Ort sind, werden wir Sie gerne informieren – selbstverständlich auch, wenn wir Ihren Hausanschluss beprechen.

Wenn Sie zur GWN wechseln wollen, sollten Sie Ihren Vertrag nicht selbst kündigen.

Dies macht die GWN für Sie, wenn es soweit ist. Nur so können Sie sicher sein, dass die Kündigung und eine eventuelle Rufnummernmitnahme auch funktionieren. Es ist aber sinnvoll, zu wissen, wann der Vertrag mit Ihrem bestehenden Telefon- und Internetanbieter endet. In der Regel finden Sie diesen Zeitpunkt in Ihrem Vertrag oder auf der Telefonrechnung. Sollten Sie ihn nicht finden, erfragen Sie dies bei Ihrem bestehenden Anbieter.

Für alle, die möglichst sofort nach Verfügbarkeit das schnelle Internet der GWN nutzen möchten, aber derzeit noch bei einem anderen Anbieter gebunden sind, wird die GWN für eine Übergangszeit (maximal 12 Monate) einen speziellen vergünstigten Tarif anbieten, so dass Sie zumindest nicht den vollen Betrag doppelt zahlen müssen.

Seit dem 1. Dezember sind die Angebote der GWN offiziell und verbindlich veröffentlicht. Wie bisher ist die GWN auch beim Internet etwas anders als andere Anbieter. Wir betreiben eine kundenorientierte und sehr offene Geschäftspolitik: keine 24-Monats-Knebelverträge und keine Einrichtungskosten. Mehr dazu finden Sie auf unseren Produkt-Seiten.

Es wird eine Fritz-Box als Router eingesetzt, der Typ steht noch nicht fest. Die Router der GWN werden nicht vorkonfiguriert, sondern konfigurieren sich beim ersten Anschließen vollautomatisch. Sie können auch einen eigenen Router benutzen, müssen diesen dann aber selbst konfigurieren (oder konfigurieren lassen).

Andere Anbieter können die Bandbreiten, mit der sie werben, gar nicht garantieren,weil die Verbindung bis zum Haus eben nicht über Glasfaser läuft. Darum bekommen Sie auch immer nur »bis zu …«-Leistungen.

Die GWN baut ein Breitbandnetz mit Glasfaser bis in jedes Haus. Es handelt sich um die schnellste und modernste Technik, und die erbrachten Leistungen im Bereich der Bandbreiten sind nicht vergleichbar mit dem, was man bisher bekommen hat.

Die GWN bietet auch beim Internet den gleichen Service vor Ort wie bisher auch. Unsere Kunden telefonieren also nicht mit Callcentern oder Tonbändern, sondern erhalten direkt, persönlich und individuell Antworten auf ihre Fragen.

Die GWN wird (einmalig pro Kunde) darauf verzichten, einen so genannten »Bereitstellungspreis« oder »Erstinstallationsgebühren« zu berechnen.

Unsere Kunden sollen aus voller Überzeugung bei uns Kunde sein, nicht gezwungenermaßen. Darum wird es bei uns auch keine 2-Jahres-Bindungen, sondern monatlich kündbare Verträge geben.

Die AGB sind klar und verständlich, ohne Sternchen, Fußnoten oder Kleingedrucktes.

Auch in Zukunft wird es keine Bevorzugung von Erstkunden geben, also keine »Lockvogel-Angebote« geben, die nur dazu dienen sollen, neue Kunden anzuwerben. Wenn zukünftig einmal »bessere« Produkte verfügbar sind, so werden diese automatisch immer auch allen Altkunden zu Gute kommen.

Die GWN wird die langjährige Verbundenheit ihrer Strom- und Gaskunden belohnen, die dazu beitragen, dass wir die Verwaltungskosten auf mehrere Sparten umlegen und damit Kosten senken können. Damit wird für weit über 90% der Nümbrechter Bürger ein reduzierter Preis gelten.

Wir werden keine »Endlosmiete« anbieten. Unser Router (Fritzbox) kostet 4,00 Euro im Monat, und nach 36 Monaten gehört er dann Ihnen. Oder Sie zahlen einmalig 120 Euro.

Am Handynetz in Nümbrecht ändert sich nichts, das ist eine unterschiedliche Technologie. Die Funkmasten für die Handynetze werden dann aber auch über Glasfaser angeschlossen werden, und dadurch ist mit einer schrittweisen Verbesserung zu rechnen.

Bei einem derartig umfangreichen Vorhaben kann man nicht erwarten, dass es völlig reibungsfrei ablaufen wird. Es wird Behinderungen im Straßenverkehr geben, und es ist auch zu vermuten, dass es durch unvorhersehbare Ereignisse einmal zu Verzögerungen kommen kann. Durch eine sehr offene Informationspolitik gehen wir aber davon aus, mögliche Probleme auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Die GWN wird keine Versprechungen machen, die sie nicht einhalten kann. Sollten sich also Schwierigkeiten ergeben, so werden diese direkt und offen angesprochen.

Der Breitbandausbau wird gefördert durch:
Gemeinsam für Nümbrecht:
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